Die faseroptische oder verteilte Messtechnik (Fiber optics) nutzt die physikalischen Eigenschaften der Glasfaser, um Umwelteinflüsse zu messen. Temperatur, Deformation, Vibration oder akustische Signale beispielsweise. Sie dient dabei selbst als Sensor.

Dabei ist die Glasfaser nicht neu. In vielen Bereichen wie der Automobil- und Hi-Fi-Branche finden wir sie seit langem. Auch in der Baubranche, insbesondere im Bereich „Structural Health Monitoring“ und „Smart Buildings“, ist sie mittlerweile auf Erfolgskurs.  Vor allem, weil ihre vielen Vorteile sie gegenüber punktuellen Sensornetzen unschlagbar machen.

Unschlagbare Vorteile

Als Messmedium der Zukunft lässt sie gerade konventionelle Messtechnik hinter sich. Dafür gibt es gute Gründe:

  • Kostengünstig
  • Lückenlose verteilte Erfassung
  • Möglichkeit dynamischer Messbarkeit
  • Passive Sensorkabel
  • Resistent und langlebig
  • Fortlaufend kalibrierbar
  • Absolut oder differenziell messbar.

Praxiserfahrung hilfreich

Vielerorts sind Glasfaseranwendungen schon Bestandteil öffentlicher Ausschreibungen. (Woran wir durch jahrelange Aufklärung nicht ganz unbeteiligt sind.) Natürlich ist es für den erfolgreichen Einsatz auch wichtig, einen Partner zu haben, der diese Technologie beherrscht. Und der ebenso die erforderlichen Praxiserfahrungen besitzt.

Umfassendes Anwendungs-Portfolio

☼ FASER BRAGGITTER ☼  BRILLUIN ☼  RAMAN ☼  RAYLIGHT ☼   FABRI PERROT ☼  DOERING …

günstige Einstiegsmodelle

Die GGB bietet kostengünstige Einsteiger-Messsysteme zur Standsicherheitsüberwachung. Etwa das neue GeoLight® Pulsar 1400. Es handelt sich dabei um ein Glasfaser-Streckenextensionsmeter (Extensometer). Er besitzt eine Überwachungslänge von bis zu 2.500 m und einer Genauigkeit bis auf 0,1 mm.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

Die Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten der faseroptischen Messtechnik sind vielfältig. Wir finden sie bei der Baugrubenüberwachung, im Spezial-Ingenieurbau, bei Rutschungsüberwachung oder im Hallendachmonitoring.  Ebenso bei Straßenbelägen (Stichwort BlowUp) oder Bodenplatten großer Fundamente und der Integrität von Betonelementen wie Pfahlmonitoring.

Darüber hinaus sind sie hervorragend geeignet für Böschungsüberwachungen, Felssturzabsicherung, Flechtzaunkontrolle oder für Trittsicherung in der Sicherheitstechnik. Sie sehen also: Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Mehr Information?

Sie möchten noch mehr Informationen zum Thema? Sicher finden Sie im Netz unendlich viele Publikationen, Forschungs- und Anwendungsergebnisse, wenn Sie ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Oder Sie lassen sich von uns beraten. Vielleicht auf einer unserer Fachtagungen? Natürlich sind Sie auch herzlich bei uns willkommen in Rötha, ganz in Nähe von Leipzig. Über Details wie Ihren Bedarf, technische Machbarkeit und geeignete Applikationen sprechen wir am besten persönlich. Rufen Sie einfach an. Wir freuen uns …

Ach übrigens: Wir schulen Sie auch gerne. Auf Wunsch bei Ihnen vor Ort oder in unserem Hause.  Schauen sie doch einfach mal auf unserer  Homepage www.insideggb.de vorbei. Dort finden Sie zum Thema „Fiber Optics“vertiefende Informationen.  

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